Herzlich willkommen auf der Internetpräsenz meiner psychotherapeutischen Praxis für Verhaltenstherapie für Erwachsene in Simmern. Auf den folgenden Seiten möchte ich Ihnen einen Einblick in meine Arbeit geben. 

#Honorarkürzung #PsychotherapieInGefahr

Demo Mainz
Donnerstag, 26.03.2026 um 16 Uhr
Ort: Bahnhofsvorplatz

Liebe Hilfesuchende, liebe Patientinnen und Patienten, liebe Freunde,

am 11.03.2026 haben die Spitzenverbände der Krankenkassen beschlossen, dass mein Honorar und das all meiner psychotherapeutischen Kolleg*innen um 4,5 Prozent reduziert wird. Selbst wenn Liebe Hilfesuchende, liebe Patientinnen und Patienten, liebe Freunde,Liebe Hilfesuchende, liebe Patientinnen und Patienten, liebe Freunde,
am 11.03.2026 haben die Spitzenverbände der Krankenkassen beschlossen, dass mein Honorar und das all meiner psychotherapeutischen Kolleg*innen um 4,5 Prozent reduziert wird. Selbst wenn Liebe Hilfesuchende, liebe Patientinnen und Patienten, liebe Freunde,
am 11.03.2026 haben die Spitzenverbände der Krankenkassen beschlossen, dass mein Honorar und das all meiner psychotherapeutischen Kolleg*innen um 4,5 Prozent reduziert wird. Selbst wenn Praxen durch optimale Planung ihrer Leitungen Strukturzuschläge in Anspruch nehmen, kommt es zu Verlusten unserer Einnahmen um min. 2,8 Prozent. Gefordert wurden von den Spitzenverbänden 10 Prozent. Es kann somit auch nur der Anfang einer allgemeinen Leistungskürzung sein. (s. ZDF heute)
Grund für die Kürzungen sind die enormen Defizite der Krankenkassen und in meinen Augen der Gedanke, dass man die kleinste Berufsgruppe am unkompliziertesten abstufen kann. Wir Psychotherapeut*innen sind schon immer das Schlusslicht in der medizinischen Versorgung (s. Abb. 1). Nun werden wir noch einmal mehr herabgestuft.
Eine HonorarKÜRZUNG ist ein Schlag ins Gesicht aller Psychotherapeut*innen. Man wirft in den Verhandlungen seit mehreren Jahren den Psychotherapeut*innen vor, sie würden, meist nur die „leichten“ Fälle behandeln. In meinen Augen ist dies eine Unverschämtheit. Manchmal sind Menschen tatsächlich noch „zu krank“ für eine ambulante Behandlung. Eine Herz-OP findet ebenfalls nicht in einer ambulanten Chirurgie statt weil dort die Prognose für den Patienten nicht ausreichend günstig wäre. Wir behandeln nur bei einer behandlungsbedürftigen Diagnose, weshalb dieser Vorwurf sogar unsere Aufrichtigkeit und Kompetenz vollkommen in Frage stellt. Ein Hausarzt behandelt ebenfalls nicht-lebensbedrohliche Erkrankungen wie Schnupfen und Husten und bekommt nicht vermittelt, das würde "sich nicht lohnen". Schließlich kann eine Grippe unbehandelt zu einer Lungenentzündung etc. führen.
Psychotherapie ist eine wichtige Säule unserer Gesundheitsversorgung und nicht eine unnütze Kassenleistung.
am 11.03.2026 haben die Spitzenverbände der Krankenkassen beschlossen, dass mein Honorar und das all meiner psychotherapeutischen Kolleg*innen um 4,5 Prozent reduziert wird. Selbst wenn Praxen durch optimale Planung ihrer Leitungen Strukturzuschläge in Anspruch nehmen, kommt es zu Verlusten unserer Einnahmen um min. 2,8 Prozent. Gefordert wurden von den Spitzenverbänden 10 Prozent. Es kann somit auch nur der Anfang einer allgemeinen Leistungskürzung sein. (s. ZDF heute)
Grund für die Kürzungen sind die enormen Defizite der Krankenkassen und in meinen Augen der Gedanke, dass man die kleinste Berufsgruppe am unkompliziertesten abstufen kann. Wir Psychotherapeut*innen sind schon immer das Schlusslicht in der medizinischen Versorgung (s. Abb. 1). Nun werden wir noch einmal mehr herabgestuft.
Eine HonorarKÜRZUNG ist ein Schlag ins Gesicht aller Psychotherapeut*innen. Man wirft in den Verhandlungen seit mehreren Jahren den Psychotherapeut*innen vor, sie würden, meist nur die „leichten“ Fälle behandeln. In meinen Augen ist dies eine Unverschämtheit. Manchmal sind Menschen tatsächlich noch „zu krank“ für eine ambulante Behandlung. Eine Herz-OP findet ebenfalls nicht in einer ambulanten Chirurgie statt weil dort die Prognose für den Patienten nicht ausreichend günstig wäre. Wir behandeln nur bei einer behandlungsbedürftigen Diagnose, weshalb dieser Vorwurf sogar unsere Aufrichtigkeit und Kompetenz vollkommen in Frage stellt. Ein Hausarzt behandelt ebenfalls nicht-lebensbedrohliche Erkrankungen wie Schnupfen und Husten und bekommt nicht vermittelt, das würde "sich nicht lohnen". Schließlich kann eine Grippe unbehandelt zu einer Lungenentzündung etc. führen.
Psychotherapie ist eine wichtige Säule unserer Gesundheitsversorgung und nicht eine unnütze Kassenleistung.

Wie viele Menschen können nicht mehr arbeiten, weil sie psychisch so belastet sind?

  • Wie viele Menschen haben körperliche Ängste, so dass sie mehrfach im Monat den Arzt aufsuchen und sich Hilfe erhoffen durch komplexe Diagnostikverfahren?
  • Wie viele Menschen müssen in teure stationäre Behandlung, weil sie nicht frühzeitig ambulant behandelt wurden?
  • Wie viele Menschen wissen nicht mehr was sie tun sollen, weil sie sehen, dass niemand ihren Angehörigen Hilfe anbietet?
  • Wie viele Menschen nehmen sich das Leben, weil niemand geholfen hat?

Das sind Kosten die unser Gesundheitssystem, die Betroffenen, die Angehörigen und unsere Gesellschaft tragen müssen. Psychotherapie kann helfen. Psychotherapie ist gesichert wirksam.
Ich schätze meine Arbeit. Ich schätze es Menschen zu begleiten und ihnen zu helfen, Mut und Kraft zu schöpfen. Ich bitte Sie daher heute meinen Kolleg*innen und mir zu helfen damit wir unsere Arbeit weiterhin verfolgen können. Bitte unterschreiben Sie diese Petition.
Viele herzliche Grüße
Sarah-Sophie Kub
*Abb. 1 https://www.kbv.de/infothek/zahlen-und-fakten/gesundheitsdaten/honorarumsaetze-nach-fachgruppe-und-region
Praxen durch optimale Planung ihrer Leitungen Strukturzuschläge in Anspruch nehmen, kommt es zu Verlusten unserer Einnahmen um min. 2,8 Prozent. Gefordert wurden von den Spitzenverbänden 10 Prozent. Es kann somit auch nur der Anfang einer allgemeinen Leistungskürzung sein. (s. ZDF heute)  

Grund für die Kürzungen sind die enormen Defizite der Krankenkassen und in meinen Augen der Gedanke, dass man die kleinste Berufsgruppe am unkompliziertesten abstufen kann. Wir Psychotherapeut*innen sind schon immer das Schlusslicht in der medizinischen Versorgung (s. Abb. 1). Nun werden wir noch einmal mehr herabgestuft.

Eine HonorarKÜRZUNG ist ein Schlag ins Gesicht aller Psychotherapeut*innen. Man wirft in den Verhandlungen seit mehreren Jahren den Psychotherapeut*innen vor, sie würden, meist nur die „leichten“ Fälle behandeln. In meinen Augen ist dies eine Unverschämtheit. Manchmal sind Menschen tatsächlich noch „zu krank“ für eine ambulante Behandlung. Eine Herz-OP findet ebenfalls nicht in einer ambulanten Chirurgie statt weil dort die Prognose für den Patienten nicht ausreichend günstig wäre. Wir behandeln nur bei einer behandlungsbedürftigen Diagnose, weshalb dieser Vorwurf sogar unsere Aufrichtigkeit und Kompetenz vollkommen in Frage stellt. Ein Hausarzt behandelt ebenfalls nicht-lebensbedrohliche Erkrankungen wie Schnupfen und Husten und bekommt nicht vermittelt, das würde "sich nicht lohnen". Schließlich kann eine Grippe unbehandelt zu einer Lungenentzündung etc. führen. 
Psychotherapie ist eine wichtige Säule unserer Gesundheitsversorgung und nicht eine unnütze Kassenleistung.



  •  Wie viele Menschen können nicht mehr arbeiten, weil sie psychisch so belastet sind?
  • Wie viele Menschen haben körperliche Ängste, so dass sie mehrfach im Monat den Arzt aufsuchen und sich Hilfe erhoffen durch komplexe Diagnostikverfahren?
  • Wie viele Menschen müssen in teure stationäre Behandlung, weil sie nicht frühzeitig ambulant behandelt wurden?
  • Wie viele Menschen wissen nicht mehr was sie tun sollen, weil sie sehen, dass niemand ihren Angehörigen Hilfe anbietet?
  • Wie viele Menschen nehmen sich das Leben, weil niemand geholfen hat?

Das sind Kosten die unser Gesundheitssystem, die Betroffenen, die Angehörigen und unsere Gesellschaft tragen müssen. Psychotherapie kann helfen. Psychotherapie ist gesichert wirksam.

Ich schätze meine Arbeit. Ich schätze es Menschen zu begleiten und ihnen zu helfen, Mut und Kraft zu schöpfen. Ich bitte Sie daher heute meinen Kolleg*innen und mir zu helfen damit wir unsere Arbeit weiterhin verfolgen können. Bitte unterschreiben Sie diese Petition.


Viele herzliche Grüße


Sarah-Sophie Kub


*Abb. 1 https://www.kbv.de/infothek/zahlen-und-fakten/gesundheitsdaten/honorarumsaetze-nach-fachgruppe-und-region



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Telefonische Sprechstunde 06761-9119239 : 

Montag: 09:00 Uhr bis 10:30 Uhr

Montag: 18:30 Uhr bis 19:00 Uhr


Ab 30.03.26 Zeiten der telefonischen Sprechstunde:

Montag: 13:00 Uhr bis 13:30 Uhr

Donnerstag: 12:30 Uhr bis 13:00 Uhr 

Freitag: 12:30 Uhr bis 13:00 Uhr 


 

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